Ha! Wie inkonsequent.

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Hallo du.

Meine Güte, es ist schon wieder so lange her, seit der letzte Post online gegangen ist. Irgendwie fehlt mir gerade alles. Die Motivation, die Zeit, die Inspiration und und und. Falls du also irgendwelche Fragen, Anregungen und Tipps hast, immer her damit! Aber zurück zum eigentlichen Thema. Ich will heute über Inkonsequenz schreiben. Auch meine eigene. Und es soll um Kritik gehen. Um unfaire Kritik. 

Über Prioritäten und warum jeder genug Zeit hat

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Oh also dafür hab ich leider keine Zeit. Ich würde ja so gerne, aber das bring ich in meinem Alltag nicht mehr unter. Du bist ja lustig, wann soll ich denn das noch machen?! Keine Zeit. Ein Phänomen, das mir wirklich oft über den Weg läuft. Und wenn du kurz überlegst, dann kennst du das doch bestimmt auch oder? Von Leuten aus deinem Umfeld, aber vielleicht auch von dir selbst? Heute will ich mal meinen Senf dazu geben, zu diesem lästigen „keine Zeit haben“.

Diesen Weltschmerz tu ich mir nicht an!

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Es ist Sonntag und ich sitze hier gemütlich mit meinem warmen Oatmeal. Heute will ich über etwas schreiben, das eigentlich schon lange mal sein muss. Einfach weil es etwas ist, dem ich fast täglich begegne. Verleugnung, Abneigung, Verachtung und Belächeln. Ich erlebe diese Haltungen oft bei anderen Menschen. Und zwar immer dann, wenn meine vegane Ernährung zur Sprache kommt, wenn ich von dem großen Problem mit dem Plastik erzähle, wenn ich mich ein bisschen „anders“ verhalte, als es „normal“ wäre. Ich glaube ich habe mittlerweile herausgefunden, warum Menschen so reagieren. Und das will ich heute aufschreiben.

Seit wann ist das alles normal?

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Heute schreibe ich über etwas, das mich schon lange sehr beschäftigt. Über Normalitäten und das Öko-Dasein, über Paradoxien und Abnormales. Ich glaube, ich möchte mich heute auch ein wenig beschweren. Darüber, dass viele Menschen zu wenig hinterfragen, zu blind sind. Es geht um Moralisches, Ethisches aber auch um klare Fakten. Ich habe mich mal an einer anderen Art des Schreibens ausprobiert. Zusammengesetzte Gedankenfetzen. Vielleicht wird das nicht der schönste Beitrag auf diesem Blog. Aber vielleicht einer der Ehrlichsten. (Und vorher noch ein kleiner Disclaimer: Dieser Beitrag spricht nicht dich persönlich an. Diesen Beitrag richte ich an die Gesellschaft, ganz allgemein.)

Über echo chambers, Perfektionismus und warum ich denke, dass eh schon jeder auf Plastiktüten verzichtet

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Huhu du!

Ich bin schon wieder total aus meinem Rythmus raus und elend spät dran mit diesem Post. Dafür gibt´s heute aber etwas extra Außergewöhnliches und ich schreibe seit langem mal wieder in meiner „Allgemein“ – Rubrik. Es geht um ein Phänomen, das mir hin und wieder bewusst wird, aber viel öfter einfach in der hintersten Ecke meines Gedächtnis´ verschwindet und komplett unter den Tisch fällt.

X-MAS

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Hey du!

Der erste Dezember. Ein magisches, wundervolles Datum finde ich. Der Beginn der Vorweihnachtszeit. Klar, Micheal Bublés Weihnachtsalbum läuft bei mir schon seit Wochen rauf und runter und Plätzchen hab ich natürlich auch schon gegessen, aber das erste Türchen des Adventskalenders öffnen, dieses plötzliche Kribbeln, dieses Glitzer am Boden der Tatsachen… Hach ich liebe die Vorweihnachtszeit! Und deswegen habe ich auf meinem Blog etwas ganz Besonderes für dich vorbereitet.

Danke

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Hey du!

Heute ist mein Geburtstag und diese Gelegenheit will ich nutzen, um danke zu sagen. Danke, dass du das hier liest. Danke, dass du da bist. Vor nicht einmal einem halben Jahr, habe ich wirklich nicht erwartet, dass wir heute eine richtige kleine community sind. Dieses Geschenk ist wirklich unglaublich. (An dieser Stelle noch ganz kurz an alle, die am Sonntag meinen Blog besucht haben: Wir haben die Statistik gesprengt meine Lieben! Das hat mich wahnsinnig gefreut! )

greyisthenewcolorful

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Huhu!

Es schneit. Endlich. Ich sitze an meinem Schreibtisch und sehe die dicken Flocken draußen durcheinander stürmen. Wahrscheinlich hört es in zehn Minuten wieder auf und wahrscheinlich dauert es noch eine ganze Weile, bis etwas liegen bleibt, aber das ist mir egal. Ich sitze jetzt also hier, es läuft das Weihnachtsalbum von Michael Bublé und neben mir steht mein Griesbrei mit Schoko und Banane. Und weil ich jetzt vor lauter Euphorie und kindlichem Glück unmöglich über weitere Teile meines Kleiderschranks schreiben kann, wie es eigentlich geplant war, soll es heute um das alles hier gehen, um das, was sich hinter meinem Blognamen eigentlich versteckt. Das wollte ich dir sowieso schon lange einmal sagen.