my capsule wardrobe: bottoms

Fashion, wardrobe

Halli hallo,

heute gibt´s wieder einen fashion Post. Ich bin jetzt schon länger am überlegen, ob ich einfach mal meinen ganzen capsule wardrobe hier vorstellen soll (so viele Teile sind das schließlich eh nicht…), war mir aber dann nie sicher, ob dich das überhaupt interessiert. Egal, ich probiers jetzt einfach mal und lege heute mit meinen Unterteilen los. Mit allen Hosen und Röcken die sich momentan in meinem Kleiderschrank befinden.

Ich besitze 8 Unterteile, und zwar Sechs Hosen und zwei Röcke. Von links nach rechts sind das:

zwei Sportleggins, eine Boyfriend Jeans, ein Jeansrock, zwei Hotpants, eine lockere Stoffhose und ein langer, fluffiger Rock.

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Ein paar Worte zu meinen sorgfältig ausgewählten Unterteilen:

zwei Sportleggins. Meine beiden Sportleggins sind von der gleichen, äußerst unethischen Marke, und schon ein bisschen älter. Ganz ehrlich, ich finde diese Marke wirklich nicht unterstützenswert, aber die beiden Leggins sitzen bei mir einfach perfekt. Ohne wenn und aber, es sind die besten Leggins, die ich je besessen habe. Die schwarze ziehe ich auch ganz normal im Alltag an, weil sie so super bequem ist, an Regentagen schnell trocknet und auch relativ warm hält. Außerdem hab ich diesen Schatz auch in meinen fashion essentials erwähnt, das hat sie einfach verdient.

eine Boyfriend Jeans. Irgendwie einfach der Klassiker unter den Hosen: die blue Jeans. Mein Exemplar ist im Boyfriend-Stil geschnitten und sitzt demnach relativ tief (und ist mir ehrlich gesagt fast ein bisschen zu weit am Bund). Mit den vielen Löchern und dem lockeren Schnitt ist sie einfach ziemlich cool, sieht aber auch zu einem schicken Oberteil und hohen Schuhen gut aus. Ein echter allrounder eben.

ein Jeansrock. Dieser Schatz ist erst ganz neu in meinem Schrank zuhause, ich hab ihn in Australien in einem ganz unbekannten Laden gekauft. Außerdem ist er tatsächlich der allererste Jeansrock den ich besitze. Was soll ich groß sagen, ich liebe ihn einfach. Er ist high waisted geschnitten, zum Fahrrad fahren mehr als unpraktisch und auch eigentlich alles andere als gemütlich, dafür aber soo toll zu allem kombinierbar. Noch dazu kann ich ihn auch prima mit einer Strumpfhose im Winter anziehen. In einem capsule wardrobe ist es schließlich von Vorteil, wenn die Teile nicht allzu wetterabhängig sind…

zwei Hotpants. Diese beiden Hosen gehören wohl zu den wenigen Teilen in meinem Schrank, die ich wirklich NUR im Sommer anziehen kann. Aber was soll man da machen… Die helle Jeans-Hotpants hab ich schon eine halbe Ewigkeit lang (neulich musste ich sie auch an einer Stelle wieder zusammennähen), sie ist high waisted und leider nicht allzu dehnbar. Ich liebe einfach dieses schöne ausgewaschene jeansblau, das man vor allem im Sommer so toll kombinieren kann. Die andere Hotpants ist auch high waisted, aber aus einem wesentlich angenehmeren, dehnbaren Jeansstoff. Sie ist noch relativ neu und ja, ich bin auch gar nicht mal so stolz auf mich, dass ich mir die für 20 Dollar in diesem einen Klamottenladen gekauft habe, den ich eigentlich längst hinter mir lassen wollte. Trotzdem ist sie eben einfach ein tolles Basic, sieht zu meinen blumigen Springerstiefeln auch echt ganz cool aus und passt zu so ziemlich allem.

eine lockere Stoffhose. Dieses Teil hab ich mir letztes Jahr zur Weihnachtszeit genäht, aber sie ist auch für den Sommer super geeignet, weil sie so schön weich ist und locker sitzt. Sie hat einen hohen Gummi-Bund, der schön talliert, wird aber dann eher weit und endet in hochgekrempelten Hosenbeinen. Manchmal wird mir gesagt, sie sähe aus wie eine Jogginghose, ein anderes mal findet sie jemand in Kombi mit hohen Schuhen echt toll. Ich trage sie zu eigentlich allen Anlässen und finde, sie kann sowohl schick als auch total locker wirken.

ein fluffiger, langer Rock. Ach ja, ich schwelge immer wieder in Nostalgie beim Anblick der weißen Stoffbahnen. Dieser Rock war eines der ersten Kleidungsstücke, die ich selbst genäht habe und ich bin immernoch verliebt! (Allerdings ist es genau genommen nicht mehr das erste Modell. Ich musste ihn irgendwann neu nähen, mit zwei Lagen Stoff, weil man durch nur eine Lage einfach alles durchsehen konnte…)  Klar, das Teil ist ziemlich schick und eeecht auffällig, wenn man mit der U-bahn auf dem Weg in die Uni ist, aber ich kombiniere ihn wirklich gerne als normalen Alltagslook, wir warten viel zu oft auf die eine passende Gelegenheit ein Kleidungsstück anzuziehen, nur weil wir das Gefühl haben, wir wären vielleicht over dressed. Das braucht doch keiner! Hier auf meinem Blog hab ich diesem Schatz schon mal einen eigenen Beitrag gewidmet.

So und das wars auch schon mit meinen Unterteilen. Ich hoffe du kannst aus solchen Beiträgen ein wenig Inspiration mitnehmen, ich persönlich finde es einfach immer spannend, einen Einblick in die Kleiderschränke anderer zu bekommen.

Das nächste Mal geht es um meine Jumpsuits, stay tuned! (Und hier hab ich nochmal den Beitrag zum capsule wardrobe verlinkt. Den solltest du unbedingt lesen, falls du das nicht eh schon gemacht hast.)

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