gratitude list (Achtsamkeitstraining)

mindfulness, pure Happiness

Huhu!

Im letzten Theorie Post zur Wertschätzung im Zuge der Achtsamkeit hab ich schon erwähnt, dass heute nochmal eine kleine Praxis Übung kommt. Also here we go, heute geht’s um „Gratitude Listen“.

Ich selbst habe diese Art von Liste erst vor kurzem durchs Bullet Journaling entdeckt und bin total begeistert von der Idee. Denn man kann wohl kaum besser reflektieren, über das, was man wertschätzt und schön und gut findet, als es aufzuschreiben.

Vielleicht fühlt es sich erstmal seltsam an,  gute Dinge aufzuschreiben, aber es Euphorie wirklich wundervolle Erfahrung am Ende des Tages grinsen zu können, über die Dinge, die einen glücklich gemacht haben. Einem wird viel bewusster, was das Glück ausgelöst hat, wenn man zuerst noch darüber nachdenkt, sich überlegt, was es wohl war.

So eine Liste ist dann manchmal durchaus überraschend. Das erste wofür man dankbar ist, das erste was einem in den Sinn kommt, muss nicht die lange geplante Party sein, sondern kann auch einfach das Lächeln des Barristas sein, der einem in der Früh den heißen Kaffee in die Hand gegeben hat. Außerdem kann es auch passieren, dass man den ganzen Tag über eher schlecht gelaunt war und dann am Abend plötzlich doch feststellt, wie viel schönes man eigentlich erlebt hat.

Gleichzeitig ist das auch eine prima Methode für dich, wenn du einen eher hektischen Alltag hast, du von einer Aufgabe zur nächsten hetzen musst und für Achtsamkeit einfach keinen Platz in deinem Kopf ist. Ein Sprichwort sagt zwar „Hast du keine Zeit zum meditieren, dann meditiere doppelt so viel“, aber sind wir mal ehrlich… Es gibt einfach Tage, an denen ist man froh, wenn man mit viel Kaffee und Multitasking irgendwie seine To Do Liste abarbeiten konnte, da ist an achtsames U-bahn Fahren einfach nicht mehr zu denken. Umso besser also, wenn man noch ein kleines Ass im Ärmel hat und sich am Abend kurze fünf Minuten Zeit nimmt, um sich ein paar tolle Dinge des Tages rauszupicken und sie aufzuschreiben. Du musst diese Dinge nicht einmal tagsüber bewusst wahrnehmen, dein Unterbewusstsein hat sicher ein paar nette Sachen für dich abgespeichert.

Du kannst es dir ja am besten schon für die restliche Woche nach den Feiertagen vornehmen. Vielleicht willst du jeden Tag eine Liste schreiben, vielleicht wöchentlich.  Ich habe schon geplant kurz vor Silvester eine Gratitude List für das ganze letzte Jahr zu schreiben. Bestimmt ist es schön, so dankbar ins neue Jahr zu gehen.

Nachdem mein Xmas content jetzt vorbei ist, wird es wieder jeden vierten Tag einen Post geben, aus allen Kategorien. Ich hab schon einige super tolle Ideen und gehe im neuen Jahr wieder mit ganz viel Euphorie an den Minimalismus ran, ich kanns kaum erwarten mit der nachsten Ausmiste Phase anzufangen. Also stay tuned!

Danke, dass du da bist!

Ein Gedanke zu “gratitude list (Achtsamkeitstraining)

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